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Rennbetreuung

Rennbetreuung beim „Baden-Württembergischen ADAC Enduro-Cup“

Theilacker Motorradsport Events ist bekannt für seine Trainings und Touren. Endurosport ist unsere Leidenschaft. Seit vielen Jahren sind wir selbst auf Enduro-Veranstaltungen auf der ganzen Welt unterwegs.
Ein Teil unserer Kunden ist auch bei Mehrstunden-Enduro Wettbewerben aktiv. Vielen fehlt jedoch die Erfahrung und das entsprechende Umfeld dafür.
Nun möchten wir diesen Kunden und denen die neu bei solchen Wettbewerben teilnehmen möchten, die Möglichkeit bieten, dies in einem professionellen Umfeld durchzuführen.

Wir kennen die Ansprüche der Fahrer, haben technisches Fachwissen, besitzen die nötige Leidenschaft – kurz: Wir wissen genau, wie man ein Rennen technisch und mental ideal durchsteht.

Wir bieten nun eine umfassende Rennbetreuung in familiärer Atmosphäre an.

Weitere Infos unter Rennbetreuung

Rennbetreuung Vorbereitungen

Rennberichte

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1. Lauf zum Baden-Württembergischen ADAC Enduro-Cup

Die Auftaktveranstaltung zum Baden-Württembergischen ADAC Enduro-Cup fand im nordöstlichsten Ende der Schwäbischen Alb in Schnaitheim statt. Auf der wunderschönen Natur-Moto-Cross Strecke baute der MSC Schnaitheim eine Enduro-Strecke mit Steilauf- und Abfahrten sowie einige Handlings-Passagen durch Buschwerk. Der Wettbewerb war geprägt von großer Hitze und starker Staubentwicklung.

Die von Theilacker Events betreute Gruppe stellte sich erstmalig in dieser Zusammensetzung einem Wettbewerb und hinterließ gleich beim ersten Auftritt einen beachtlichen Eindruck.

Beim ersten Rennen in den noch etwas kühleren Morgenstunden schob unser Junior Aaron Lutz sein Fahrzeug zu seinem ersten Rennen überhaut an den Startbalken. Nach gutem Start, konnte er sich gleich auf dem unglaublichen 3. Platz einreihen. Im Laufe des Rennens musst er jedoch in paar Konkurrenten ziehen lassen, konnte aber das Rennen auf einem guten 5. Platz in der Jugendklasse beenden.

In der Einzelfahrerklasse der Einsteiger sorgte Florian Bertig für einen Paukenschlag. Anfangs führte er das Feld der Klasse an, musste dann aber etwas zurückstecken. Am Ende landete er auf dem hervorragenden 2. Platz.

Marcus Kling und Nick Aiple starteten in der Team-Wertung der Einsteigerklasse. In der ersten Runde noch auf Platz 12, konnten sie sich recht schnell auf die vorderen Plätzen vor arbeiten und belegten schließlich mit dem 2. Rang ebenfalls einen Platz auf dem Siegerpodest

In der Nachmittagshitze bei ca. 38°C leisteten die Fahrer unglaubliche Leistungen.

Mit Luca Elbert stellte sich ein ganz heißes Eisen dem 2-Stunden Wettbewerb in der Einzelfahrerwertung der Aufsteiger/Expert Klasse. Leider lief der Start nicht wie geplant und er wurde nach der ersten Runde lediglich als 17. gezählt. Im Laufe des Rennens konnte er sich jedoch kontinuierlich nach vorne arbeiten. Nach 1 Stunde Fahrzeit war er bereits auf dem 2. Platz und konnte sich immer weiter an den Erstplatzierten heranarbeiten. Leider unterbrach ein Sturz die tolle Aufholjagt. Ein großer Stein fiel ihm vor das Vorderrad und warf ihn aus dem Sattel. Bei diesem Sturz hat er sich so am Arm verletz, dass er schließlich nach 3 weiteren Runden unter starken Schmerzen, das Rennen aufgeben musste. Sehr schade für Luca, nach einer so tollen Vorstellung.

Unser Senior Oliver Burkart rundete schließlich das gute Gesamtbild der Gruppe ab. Anfangs noch auf Platz 16 und sichtlich erschöpft beim ersten Tankstopp nach ca. 1/3 der Gesamtfahrzeit, riss er sich zusammen und konnte eine kleine Aufholjagt einleiten. Erschöpft aber zufrieden, fuhr er schließlich als 10. Über die Ziellinie.

     

 

2. Lauf zum Baden-Württembergischen ADAC Enduro-Cup

Nach dem heißen Auftakt in Schnaitheim, trafen sich die Fahrer des Baden-Württembergischen ADAC Enduro-Cup, gleich eine Woche später bei der Traditionsveranstaltung in Frickenhausen wieder. Auch hier zeigte sich der diesjährige Sommer wieder von seiner besten Seite und bescherte herrlichen Sonnenschein bei hohen Temperaturen. Die Staubentwicklungen hielten sich glücklicherweise diesmal in Grenzen. Der Veranstalter hat rechtzeitig und ordentlich gewässert.

Der Team-Wettbewerb der Einsteiger startete wieder in den Morgenstunden und so erfreuten sich das Team Nick Aiple / Marcus Kling an den noch etwas kühleren Temperaturen.

Nach mäßigem Start auf Platz 26, folgte eine lange Aufholjagt. Runde für Runde kämpfte sich das Team durch das Feld und überholte zahlreiche Mitbewerber. Am Ende reichte es für den 5. Rang unter 41 Teilnehmern.

Aaron Lutz, ebenfalls am Morgen, im Einzelwettbewerb der Jugendklasse am Start, hat sein erstes Rennen in Schnaitheim gut verarbeitet und freute sich darauf, gleich eine Woche später den nächsten Einsatz zu haben. Gleich beim Start gut unter den Leuten, spulte er sein Programm ab und landete schließlich auf dem 5. Platz.

Nachmittags standen dann die Aufsteiger und Experten am Start. Luca Elbert, nach seinem Ausfall in Schnaitheim wieder mit dabei, wollte diesmal zeigen, dass er zu den schnellsten Fahrern des Feldes gehört. Leider verlief der Start nicht ganz nach Plan und er fand sich nach der ersten Runde auf Platz 23 wieder. Eine starke Aufholjagt führte dazu, dass Luca recht schnell zu den 10 Erstplatzierten aufschließen konnte. Dann wurde der Vorstoß etwas langsamer. Dennoch konnte er sich weiter nach vorne arbeiten. Bereits auf dem 5. Platz liegend, warf ihn ein kleiner Sturz wieder nach hinten. Von Platz 8 schaffte er es bis zum Ende des Rennens wieder auf den 5. Rang. Nach 2 Stunden Gesamtfahrzeit, trennten ihn nur 8 Sekunden vom 4. Platz.

Mit Marian Bragert ist ein weiterer Fahrer zu unserer Gruppe gestoßen. In Schnaitheim hat er dank der Teilnehmerbegrenzung leider keine Startmöglichkeit mehr erhalten. Er stellte sich ebenfalls der Konkurrenz in der Aufsteiger/Expert-Klasse. Marian musste schnell feststellen, dass in dieser Klasse ein sehr flottes Tempo vorgelegt wird. Beim Tankstopp nach 1 Stunde war er auch schon sichtlich von der Anstrengung gekennzeichnet und versuchte anschließend nur noch sein Rennen durchzufahren. Am Ende überquerte er als 35. Die Ziellinie.

Wieder in der Seniorenklasse mit dabei war Oliver Burkhart. Gleichmäßig und kontinuierlich zog er seine Runden und wurde schließlich mit dem 18 Platz belohnt.

 

 

 3. Lauf zum Baden-Württembergischen ADAC Enduro-Cup

Sichtlich schwer taten sich die Fahrer mit den ungewohnten sandigen Bodenverhältnissen in Baden-Baden. Vermutlich mit der Vorahnung darauf und aufgrund von Urlaub traten nur 3 Fahrer zum Sandrennen an. Wahren die Fahrer bei der Streckenbegehung noch optimistisch, wurde in der 2. Runde jedoch bereits klar, dass die 2 Stunden Fahrzeit keine Spazierfahrt werden, da die Strecke bereits ihren wahren Charakter zeigte.

Marian Gragert hat nicht nur die Klasse gewechselt (von Aufsteiger zu Einsteiger), sondern auch das Einsatzfahrzeug. Er wechselte von der 200-er 2-Takter auf eine 300-er 4-Takter. Beides scheint sich positiv auszuwirken. In der ersten Runde als Achter gezählt, konnte er sich an dieser Stelle bis zum Tankstopp halten. Um neue Kräfte zu schöpfen, viel dieser Stopp etwas länger aus. Aus diesem Grund nahm er das Rennen erst wieder an 14. Position auf. Er zeigte dann aber nochmals seinen Ehrgeiz und konnte sich auf den 11. Rang verbessern.

Junior Aaron Lutz startete voller Tatendrang unter den ersten 3 in das Rennen. Er musste jedoch schnell erkennen, dass der Sandboden in Baden-Baden seine eigene Charakteristik hat und kämpfte mehr mit der Strecke als mit den Konkurrenten. Um einen Insektenstich behandeln zu lassen wurde ein zusätzlicher, nicht vorgesehener Zwischenstopp eingelegt. Dies kostete ebenfalls wertvolle Zeit. Am Ende reichte es für den 7. Platz.

Oliver Burkhart, in der Seniorenklasse am Start, hatte mit dem speziellen neuen Sandboden-Reifen und der 300-er 2-Takt Maschine eigentlich die besten Bedingungen. Der ungewohnte Sandboden forderte aber auch ihn mehr als gewohnt. Mit Krämpfen in den Oberschenkeln lief er am Ende aber mit einem Grinsen im Gesicht als 19. im Ziel ein. Geschafft!

 

4. Lauf zum Baden-Württembergischen ADAC Enduro-Cup

Matsch und Schlamm erwartete die Enduro-Fahrer in Schopfheim, nachdem es dort nahezu die ganze Woche geregnet hat. Der Veranstalter, welcher erstmals solch einen Wettbewerb durchführte, musste bereits vor dem Start einige Passagen aus dem Streckenverlauf herausnehmen, da diese so nicht fahrbar waren. Die von Theilacker Events betreute Gruppe war diesmal wieder mit einem großen Aufgebot mit dabei.

Die Einzelstarter mit Ihrem Rennen am Samstag hatten durch die Regenfälle zu Beginn des Rennens sehr schwere Bedingungen. Vor allem „Old Boy“ Oliver Burkart hängte gleich mehrmals an einigen Auffahrten fest und benötigte für die erste Runde deutlich länger als die meisten anderen seiner Klasse. Er kämpfte sich aber weiter um die Strecke und konnte noch einige Mitbewerber überholen. Am Ende reichte es dann für den 15. Platz.

Bereits gesundheitlich angeschlagen trat Luca Elbert zum Rennen an. Als „Crosser“ tat auch er sich mit den Streckenbedingungen schwer. Aufgrund gesundheitlicher Beschwerden musste er nach ca. einem Drittel der angesetzten 2 Std. Fahrzeit eine Pause einlegen. Nachdem er das Rennen wieder aufgenommen hatte und bereits einige Konkurrenten überhohlen konnte, musste er aber nochmals einen Stopp einlegen. Am Ende fuhr er als 18. Durch Ziel.

Marian Gragert wieder mit der 300-er 4-Takt Maschine am Start, wünschte sich bei diesen Streckenbedingungen seine kleinere Zweitakter zurück. Sichtlich erschöpft stoppte er auf der aussichtsreichen 8. Position in der Einsteigerklasse, nach ca. der Hälfte der Renndistanz, um mit einem kleinen Snack und Getränken neue Kraft zu tanken. Als Vierzehnter nahm er das Rennen wieder auf und arbeitete sich langsam aber sicher wieder nach vorne. Er sah schließlich als 11. In der Einsteigerklasse die Zielflagge.

Ebenfalls in der Einsteigerklasse stellte sich Florian Bertig der Konkurrenz. Nach dem Start fand er sich in der Mitte des Feldes wieder. Für ihn war nun der Kampf nach vorne angesagt. Kontinuierlich arbeitete er sich im Laufe des Wettbewerbs durch das Feld und hatte zum Ende hin sichtlichen Spaß am Fahren. Er wurde schließlich mit dem 3. Rang und einem Platz auf dem Siegertreppchen belohnt.

Enduro-Nachwuchs Aaron Lutz, in der Jugendklasse am Start, schlug sich bei dieser Schlammschlacht wacker. Zu Beginn gleich auf Platz 5, konnte er sich recht schnell sogar auf den 3. Platz verbessern. Diesen gab er bis ins Ziel nicht mehr her und freute sich riesig, dass auch er auf das Siegerpodest klettern durfte.

Am Sonntag standen die Teamwettbewerbe mit 4 Std. Gesamtfahrzeit auf dem Programm. Nick Aiple und Marcus Kling starteten diesmal in der Aufsteigerklasse. Nach dem Start waren Sie auf Platz 8 gleich gut bei der Musik. Sie konnten sich bereits auf den 7. Rang verbessern, als nach 1 Std. gefahrener Distanz die Probleme begannen. Bei Nick streikte das Getriebe an seiner 250-er 2-Takt Maschine und er konnte nicht mehr schalten. Somit musste er auf dem ungewohnten 350-er 4-Takt Fahrzeug von Marcus weiterfahren. Nach ca. 1,5 Std. das nächste Problem. Aufgrund eines Sturzes war der Seitenständer am Motorrad verbogen und musste repariert werden. Nach etwa 2 Std. Fahrzeit und einigen Fahrfehlern sowie Umfallern fühlte sich Marcus nicht mehr wohl auf dem Motorrad und stieg aus dem Wettbewerb aus, um weitere Stürze und daraus evtl. resultierende Verletzungen zu vermeiden. Nick wollte den Wettbewerb aber beenden und fuhr dann mit gedrosseltem Tempo alleine die letzten beiden Stunden bis ins Ziel. Er konnte damit noch den 12. Platz ins Ziel retten.

     

 

5. Lauf zum Baden-Württembergischen ADAC Enduro-Cup

Zum Endlauf ging es ins Wieslauftal nach Rudersberg. Herrliches Herbstwetter erwartete die Teilnehmer kombiniert mit einer sehr selektiven Strecke. Die Motocross Strecke wurde umgesteckt und entschärft, sowie durch einige Waldpassagen und künstliche Hindernisse ergänzt. Dadurch dass es in der Woche vor dem Wettbewerb doch einige Male regnete, war der Boden auf der Cross-Strecke recht griffig, bei den künstlichen Hindernissen mit Baumstämmen aber doch recht rutschig. Außerdem fuhren sich die beiden Schlammlöcher recht aus.

Der Startschuss der Einsteiger und Jugendklasse fiel bereits um 8 Uhr morgens, kurz nach dem Sonnenaufgang. In der Einsteigerklasse mit dabei, Florian Bertig. Sein Start verlief nicht so gut wie geplant und Florian steckte in der ersten Runde ein paarmal im Stau. Somit kam er als 14. aus der ersten Runde, was nicht seine Erwartungen wiederspiegelte. Er zeigte dann seinen Ehrgeiz und arbeitete sich während des Rennens stetig nach vorne. Auf Platz 6 jedoch stockte der Vorwärtsdrang. So sehr er sich auch anstrengte, weitere Mitbewerber konnte er nicht mehr einholen.

Aaron Lutz unser Nachwuchsfahrer in der Jugendklasse versuchte es in Rudersberg mit einem neuen Fahrwerk. In der ersten Runde noch auf dem 5. Rang unterwegs, musste er schnell erkennen, dass es diese Strecke in sich hat. Die Strecke forderte ihn stärker als gedacht, obwohl der Veranstalter reagierte und einige Passagen im Laufe des Rennens wegen zu hoher Schwierigkeit aus dem Wettbewerb nahm. Er musste nach und nach einige Konkurrenten ziehen lassen und kam schließlich als 8. Ins Ziel.

Marian Gragert hatte bereits alle Utensilien gepackt, konnte dann aber krankheitsbedingt leider nicht an diesem Rennen teilnehmen.

Nachmittags dann das Rennen der Aufsteiger, Experten und Senioren. Die Strecke wurde wieder um die herausgenommenen Abschnitte ergänzt und es wurden sogar noch zusätzliche Auf- und Abfahrten in den Streckenverlauf eingefügt.
Senior Oliver Burkart ging das Rennen ruhig an. Er wusste, dass er seine Kräfte für diese Rennen einteilen musste. So blieb er auch gleich an einigen Auffahrten hängen und musste mehrere Anlaufe starten um diese zu meistern. Aber er fuhr stetig weiter, kämpfte sich um die Strecke und konnte sich dabei im Verlauf des 2 Stunden dauernden Rennens, vom anfangs 24. auf den 14. Rang im Ziel vorarbeiten.

In der Aufsteigerklasse waren Nick Aiple und Marcus Kling mit dabei. Obwohl Nick als erster Fahrer nach dem Start in Le-Mans Manier als einer der letzten in die erste Kurve einbog, kam er bereits auf 8. Position liegend aus der ersten Runde. Ständig wurden Sie von den Konkurrenten gefordert und sie pendelten ständig zwischen diesem 8. Und 10 Platz im Laufe des 4 Stunden dauernden Rennens. In der letzten halben Stunde hängte Marcus jedoch in einer Wurzelpassage und Nick im Steinfeld einmal fest und somit wurde der Anschluss an die Gruppe verloren. Am Ende fuhren sie auf dem 10. Platz durchs Ziel.

     

 

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